Immer wieder legendär!

Auch dieses Jahr haben wir als unvergesslich empfunden. Von Wanderungen und Sport früh am Morgen bis lautes Gequatsche spät in der Nacht war Alles dabei, was das Ferienlager 2020 der Kolpingjugend Horneburg besonders gemacht hat. Dennoch, am meisten Mühe haben sich wiedereinmal die Betreuer und das Küchenteam gegeben. Dadurch wurde uns jeden Tag ermöglicht, dass wir viel Freude und Spaß am Spielen hatten und wir auch immer gestärkt durchstarten konnten. Selbst wenn wir uns einmal verletzte haben, war das komplette Team da. Vor Allem Lydia stand sofort zur Hilfe bereit. Jeden Morgen auf’s Neue wurden wir mit verschiedenster Musik, die uns auch jeden Tag begleitetet hat, geweckt. Richtig wach wurden wir dann erst, als es mit unseren Gruppen los ging die Punkte zu sammeln. Obwohl Ausflüge, wie Fort Fun und Elspe leider ausfielen, konnten wir die drei Wochen mit viel Spaß in und um der Halle verbringen. Am meisten Spaß hat aber dann doch die Diemelsee-Wanderung gemacht. Nach knapp 16 Kilometern und ca. 3 1/2 Stunden bei 30 °C kamen wir schließlich an und kühlten uns ordentlich ab oder sonnten uns. Dennoch muss nach der Zeit auch irgendwann ein Ende sein. Trotz Trauer bleiben die sehr schönen Erinnerungen an das Ferienlager 2020 erhalten.

Glückspartie

Der heutige Morgen wurde ganz Piano angegangen. Beim Vormittagsprogramm konnte frei zwischen einigen Ball- und Gesellschaftsspielen gewählt werden.
Am Nachmittag fand das letzte Turnier des Jahres statt. Wie aus dem Schulsport bekannt wurde Brennball gespielt. In der zu absolvierenden Runde mussten Kletter-, Gleichgewichts- und Krabbelhindernisse überwunden werden.
Abends hing der Geruch von geglätteten Haaren, Parfüm und Haargel in der Luft. Für den Casinoabend wurden so ziemlich alle Register gezogen. Nachdem man passend gestylt war, konnte bei Spielen wie Höher oder Tiefer, Black Jack, Roulette, Craps, Slot Machine und Poker das beim Diamantenfieber und Wer wird Millionär erspielte Geld vermehrt oder verzockt werden.

Bilder des Tages sind hier zu finden.

Der Ball rollt wieder

Heute morgen haben wir die längst überfälligen Kreisspiele gespielt. Bei Spielen wie Flipper, Blinde Schlange, Geheimagenten, Memory und einigen Weiteren wurden so ziemlich alle Bereiche des Geschicks gefragt.
Nachmittags wurde es sportlich. Beim beliebten und ziemlich anstrengenden Rollballturnier ist wieder einiges an Schweiß geflossen. Hier und da ein paar Kratzer gehören dort aber auch noch dazu.
Abends wurden sich die Schrammen beim Schwimmen wieder freigeschwaschen.

Bilder des Tages sind hier zu finden.

Versteckt

Am heutigen Morgen haben sich alte Bekannte in den Gruppen wiedergetroffen, um die Rückrunde der Schnitzeljagd auszuspielen. Nach einer schönen Wanderung mit verlorenen Schuhen, Bächen und generell schwierigem Terrain ging es mittags weiter im Programm mit der Rückrunde von Schlag den Betreuer, bei der es abermals darum ging zu beweisen, dass die Kinder bei Disziplinen wie Stifte anspitzen, Darts werfen oder Gewichte schätzen, eventuell eine Chance gegen die Betreuer haben, wenn auch nur durch ein Handicap. Beim Finale des Spiels, dem großen Tauziehwettbewerb konnten die Gruppen ihre Kraft nochmal unter Beweis stellen, um so die Betreuer zu schlagen und teilweise wortwörtlich über den Boden zu ziehen. Nach einem köstlichen Mittagessen mit Kartoffelecken und Schnitzel, war es möglich bei einer Runde “Wer wird Millionär?” zusätzliches Geld für den langersehnten Casinoabend zu gewinnen. Einige Gruppen sind ohne Probleme, auch durch knifflige Fragen, ins Ziel gekommen und haben sich einen Vorteil gesichert, andere haben einen riskanteren Pfad gewählt und sind schon früh ausgeschieden, z.B. bei der Frage welcher der längste Fluss der Welt ist oder aus welchem Land der große Seefahrer Christoph Kolumbus kam. Nach diesem spannenden Programm, mit echten Telefonjokern ging ein weiterer aufregender Tag im Ferienlager zu Ende.

Die passenden Bilder zum heutigen Programm gibt es hier.

Zügig ausgesetzt

Bei ziemlich Zügig mussten heute Morgen möglichst schnell Antworten gebildet werden, welche keine doppelten Buchstaben enthalten. Die Herausforderung bestand darin, dass die Spieler alle ein bis zwei Buchstaben hielten und somit erst einmal geordnet werden mussten. Nach den Fragerunden folgte ein Spiel, um entweder den Abstand auszubauen oder eben wieder aufzuholen. Das hat auch so gut funktioniert, dass insgesamt ein Unentschieden am Spielende vorlag.
Nachmittags wurden sich Augenbinden angelegt, um sich kurz darauf an einem fremden Ort wiederzufinden. Von diesem galt es sich mittels einer einfachen Karte wieder nach Hause zu bewegen.
Abends wurde zum zweiten Mal die Leinwand hinabgelassen.

Bilder des Tages sind hier zu finden.